Leadscope Model Applier™ ist der Branchenstandard für In-silico-Toxikologievorhersagen und genießt das Vertrauen von Arzneimittelentwicklern, Teams für Chemikaliensicherheit und Aufsichtsbehörden weltweit. Mit der Version v2026 bieten wir eine breitere Abdeckung, tiefere Einblicke und eine verbesserte Anpassung an regulatorische Anforderungen.
🌟 Was ist neu in Version 2026?
Die Version 2026 von Leadscope Model Applier™ bietet Toxikologen fortschrittliche Vorhersagemodelle und umfangreiche toxikologische Daten zur Unterstützung fundierter Bewertungen der Chemikaliensicherheit. Dieses Update umfasst verbesserte Werkzeuge und erweiterte Datensätze, um die analytische Präzision zu steigern und fundierte Entscheidungen in der toxikologischen Forschung zu erleichtern.
Wichtigste Merkmale
| Merkmal | Aktualisierung |
| Modell zur bakteriellen Mutagenität | Es wurden Daten zu neu zugelassenen Arzneimitteln hinzugefügt und der Anwendungsbereich durch die Einbeziehung gemeinfreier Analoga proprietärer Strukturen erweitert. |
| Verbesserungen bei den Anmerkungen zu Warnmeldungen | Zusätzliche Anmerkungen zu Warnmeldungen, einschließlich Struktur-Wirkungs-Beziehungen im Zusammenhang mit Nitro- und Epoxidgruppen |
| Systemische Toxizität und die DART-Datenbank | Ergänzt durch studienspezifische Schwellenwerte wie NOAELs, LOAELs und Referenzdosen, sofern verfügbar, sowie durch Zusammenfassungen der Wirkungen und entsprechende Literaturangaben, um die Ableitung von Expositionsgrenzwerten zu vereinfachen. |
| Unterstützung beim Querlesen | Berechnungen zur Toxizitätsähnlichkeit und Kennzahlen zur Datenverfügbarkeit für eine verbesserte Begründung und Priorisierung von Analogien beim Read-Across |
| Unterstützung bei der Bewertung von extrahierbaren und auslaugbaren Stoffen | Zusammenführung und Integration von Studiendaten im Rahmen des Read-Across-Verfahrens zur Unterstützung der Ableitung der zulässigen täglichen Exposition (PDE) und der Sicherheitsmarge (MoS) für chemische Stoffe, für die nur wenige Daten vorliegen. |
| Registerkarte „Sicherheitsbewertung“ im Datenblatt der Verbindung | Aggregierte Daten zur Sicherheitsbewertung, einschließlich bestehender gesundheitsbasierter Richtwerte (HBGV) |
| Profilierer für nicht-genotoxische Karzinogenität | Unterstützt die Bewertung der nicht-genotoxischen Karzinogenität auf der Grundlage einer kuratierten Bibliothek struktureller Warnmerkmale, die aus begutachteten wissenschaftlichen Publikationen zusammengestellt wurden. |
| Anhänge zu N-Nitrosaminen | Die Grenzwerte für die zulässige Aufnahmemenge (AI) von Nitrosamin-bezogenen Verunreinigungen in Wirkstoffen (NDSRIs) wurden aktualisiert, um den neuesten Leitlinien der Gesundheitsbehörden Rechnung zu tragen. |
Aktualisierung des Modells zur bakteriellen Mutation
Das Modell zur bakteriellen Mutagenität wurde unter Einhaltung der behördlichen Vorgaben* aktualisiert. Der Trainingsdatensatz des Modells wurde um neu zugelassene Arzneimittel und öffentlich zugängliche Analoga proprietärer Strukturen erweitert, wodurch sich die Vorhersagegenauigkeit dank eines erweiterten Anwendungsbereichs verbessert hat.
Erweiterung der Datenbank zur Sicherheitsbewertung
Unsere Datenbank wurde um Daten zur systemischen Toxizität und DART-Daten für Tausende von Verbindungen erweitert, einschließlich NOAELs, LOAELs, Referenzdosen, Zusammenfassungen der Wirkungen und Studienreferenzen. Diese Erweiterung bietet Toxikologen fundierte Daten zur Unterstützung gründlicher Sicherheitsbewertungen.
Unterstützung für das „Read-Across“-Programm
Durch die Konsolidierung, Standardisierung und Integration von Studiendaten innerhalb der Read-Across-Umgebung unterstützt Leadscope die Bewertung der systemischen Toxizität besser, unter anderem im Zusammenhang mit der Bewertung von extrahierbaren und auslaugbaren Stoffen, bei der für Substanzen mit unzureichender Datenlage die Ableitung eines PDE-Werts oder die Berechnung des Sicherheitsfaktors erforderlich ist. Dies führt zu einer erheblichen Reduzierung des manuellen Aufwands und der Gesamtzeit.
Verbesserte analoge Begründung und Priorisierung
Leadscope führt Berechnungen zur Toxizitätsähnlichkeit ein, um die Bewertung der Eignung von Analoga durch eine Beurteilung der Toxikophore zu unterstützen. Die Gesamtzahl der Studien wird einbezogen, um datenreiche Analoga für die Überprüfung vorrangig zu behandeln. Diese Funktionen optimieren die Auswahl von Analoga und ermöglichen so eine aufschlussreichere und effizientere Analyse.
Einzelheiten zur Sicherheitsbewertung der Verbindung
Dieser zentralisierte Bereich im Datenblatt zum Wirkstoffkomplex bietet einfachen Zugriff auf gesundheitsbezogene Richtwerte (HBGV), behördliche Grenzwerte gemäß den ICH-Leitlinien sowie studienspezifische Schwellenwerte. Er fasst wesentliche Sicherheitsdaten an einem Ort zusammen, was den Abruf und die Überprüfung der Daten sowie die Identifizierung kritischer Studien, die bei der Ableitung der HBGV herangezogen wurden, vereinfacht.
🔑 Warum das wichtig ist
- Regulatorische Zuverlässigkeit: Im Einklang mit den Grundsätzen von ICH M7, ICH Q3E und der OECD.
- Größere Abdeckung: Dank erweiterter Datensätze fallen mehr Chemikalien in den Anwendungsbereich des Modells.
- Schnellere Entscheidungen: Durch die Bündelung von Ressourcen lassen sich Risikobewertungen optimieren und die Zeiteffizienz steigern.
- Weltweit anerkannt: Wird von Aufsichtsbehörden und Branchenführern für die Bewertung von Verunreinigungen, Sicherheitsbewertungen, Forschung und Entwicklung sowie für die Berichterstattung zur Einhaltung von Vorschriften eingesetzt.
📊 Die wichtigsten Vorteile
| Merkmal | Vorteil |
| Erweitertes Modell der bakteriellen Mutation | Größere Abdeckung, größeres Vertrauen in Mutagenitätsvorhersagen |
| Systemische Daten und DART-Daten | Unterstützt die Ableitung von Sicherheitsgrenzwerten und umfassende risikobasierte Bewertungen |
| Nitrosamin-AI-Werte | Aktuelle Leitlinien der FDA, der EMA und von Health Canada wurden integriert |
| Angleichung der Rechtsvorschriften | Transparente und begründbare Prognosen für Einreichungen |
| Analogieschluss | Beschleunigte Arbeitsabläufe, analoge Rechtfertigung, weniger manuelle Arbeit und schnellere Entscheidungen |
🎯 Wer profitiert davon?
- Wissenschaftler, die sich für die Risikobewertung der Mutagenität von niedermolekularen Verbindungen einsetzen: Zuverlässige Risikobewertungen im regulatorischen Kontext.
- Teams für Chemikaliensicherheit: Umfassende Daten zur systemischen und reproduktiven Toxizität für fundierte Entscheidungen. Integrierte Read-Across-Lösungen zur Unterstützung der Bewertung von Chemikalien mit unzureichender Datenlage.
- Aufsichtsbehörden und Prüfer: Transparente und vertretbare Prognosen
Zusammenfassung
Leadscope Model Applier™ v2026 bietet verbesserte Vorhersagemodelle, erweiterte toxikologische Daten sowie fortschrittliche Tools für Read-Across-Analysen und Priorisierung. Diese Version bietet eine umfassendere Abdeckung und eine konsolidierte Ressource für die computergestützte toxikologische Forschung.
Optimierung der prädiktiven Toxikologie
Erfahren Sie, wie Leadscope Model Applier™ v2026 Sie bei Ihren toxikologischen Sicherheitsbewertungen und Forschungsarbeiten unterstützt.
Vereinbaren Sie einen Demo-Termin mit uns, um mehr über die neuen Funktionen zu erfahren.
* Eine Vereinbarung über eine Forschungskooperation mit der US-amerikanischen FDA


