Die Bewertung der Sicherheit in Bezug auf chemische Verunreinigungen sowie extrahierbare und auslaugbare Stoffe (E&L) erfordert die Verknüpfung von Mutagenitätsscreenings mit Informationen zur systemischen Toxizität, um wissenschaftlich fundierte, gesundheitsorientierte Grenzwerte zu untermauern. Angesichts sich wandelnder regulatorischer Anforderungen und zunehmend komplexer chemischer Zusammenhänge benötigen Unternehmen praktische, datengestützte Ansätze, die einer genauen Prüfung standhalten.
In diesem Webinar beleuchten Instem Candice Johnson und Kevin Cross integrierte Ansätze, die Mutagenitätsvorhersagen, toxikologische Erkenntnisse und Analysen der chemischen Ähnlichkeit kombinieren, um fundierte gesundheitsbasierte Expositionsgrenzwerte zu untermauern. Sie erfahren, wie Leadscope komplementäre QSAR-Methoden, statistische Modelle und auf Expertenregeln basierende Strukturwarnsysteme einsetzt, sowie die neuesten Aktualisierungen des statistischen Modells zur bakteriellen Mutagenität von Leadscope und dessen erweiterten Anwendungsbereich. Die Sitzung behandelt außerdem, wie Read-Across-Ansätze Datenlücken zuverlässig schließen können und wie die Analyse chemischer Ähnlichkeiten mit Daten zur systemischen Toxizität und DART-Daten integriert wird, um eine fundierte Entscheidungsfindung bei der Qualifizierung von Verunreinigungen und der E&L-Sicherheitsbewertung zu unterstützen.
In dieser Sitzung werden außerdem die Neuerungen in Leadscope Version 2026.0 vorgestellt, darunter eine verbesserte Identifizierung von Analoga sowie Tools zur Dokumentation wissenschaftlicher Begründungen und Expertenmeinungen in Zulassungsanträgen.
Füllen Sie das Formular aus, um auf diese Aufzeichnung zuzugreifen und zu erfahren, wie Leadscope und integrierte Datenansätze Unternehmen dabei helfen, wissenschaftlich fundierte, gesundheitsbasierte Expositionsgrenzwerte zuverlässig zu ermitteln:

